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Privatstiftungen: Konfliktträchtiger Generationswechsel

  • Austria

    25-10-2012


    Begünstigte. Fehlen in Stiftungen klare Regeln, wird Erbschaftsstreit oft nur vertagt.

    Wenn Unternehmen zum Stiftungsvermögen gehören, tut sich noch ein Spannungsfeld auf: Im Stiftungsvorstand sitzen, so Georg Röhsner von Eversheds Österreich, "meist Anwälte und Steuerberater, keine Industriekapitäne". Um das Stiftungsvermögen zu wahren, müssen sie risikoavers agieren. Sie können dem Unternehmensmanagement kaum grünes Licht für riskante Geschäfte geben, tendieren vielleicht sogar dazu, den Betrieb zu Geld zu machen.

    Von Vorteil sind hier Strukturen, die Untemehmensmanagement und Beteiligungsverwaltung klar trennen. So kann unter dem Dach der Stiftung eine Holding eingezogen werden, deren Töchter wiederum für das operative Geschäft zuständig sind. Im Management der Holding können durchaus auch Begünstigte sitzen, Weisungsrechte des Stiftungsvorstandes als Eigentümervertreter können in der Satzung eingeschränkt werden. Auch auf die Rechtsform des Unternehmens kommt es an: Aktiengesellschaften haben den Vorteil, dass deren Vorstand laut Gesetz weisungsfrei ist.

    Die Presse

    Kontakt für weitere Informationen

    Dr. Georg Röhsner
    Partner
    g.roehsner@eversheds.at

     

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