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IP-Management mit künstlicher Intelligenz: Eversheds Sutherland berät Dennemeyer Group beim Erwerb des Patent-Start-ups octimine

  • Germany

    27-11-2018

    Die internationale Wirtschaftskanzlei Eversheds Sutherland hat die Dennemeyer Group, einen der führenden Full-Service-Anbieter für das globale Management gewerblicher Schutzrechte (Intellectual Property/IP) beim Erwerb des Münchner Start-ups octimine technologies GmbH beraten.

    Dennemeyer-Vorstandschef Reinhold Nowak erklärt, die Akquisition von octimine solle helfen, das „exponentielle Wachstum von Patenten und Veröffentlichungen“ mithilfe von Big-Data-Algorithmen zugänglich zu machen. Als Teil der globalen Dennemeyer-Gruppe kann das Start-up seine innovativen Services nun weltweit vermarkten sowie im Bereich der Künstlichen Intelligenz weiter entwickeln. Octimine wird bis auf Weiteres am Markt unter seinem etablierten Markennamen auftreten.

    Alexander Mühlberger, Finanzvorstand der Dennemeyer-Gruppe, ergänzt:

    „Der Zukauf dieses jungen Start-ups aus einem hoch innovativen Technologiebereich passt in die mehr als 55-jährige Unternehmensgeschichte: Dennemeyer hat immer Maßstäbe in der IP-Branche im Bereich Kundenorientierung gesetzt. Das beinhaltet für uns auch, dass wir unseren Kunden immer auch technologisch führende Lösungen anbieten.“

    Die aus einer in Luxemburg gegründeten Patentanwaltskanzlei hervorgegangene Dennemeyer Group ist heute einer der am breitesten aufgestellten Komplettanbieter für das globale Management gewerblicher Schutzrechte mit mehr als 20 Büros auf allen Kontinenten.

    Octimine wurde 2015 als Ausgründung aus der Ludwig-Maximilian-Universität und dem Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München gegründet. Die von octimine entwickelte Software für Patentrecherchen und -analysen ermöglicht auf Basis künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und semantischer Analyse große Datenmengen schneller, präziser und umfassender zu recherchieren.

    Dennemeyer wurde bei der strategischen Übernahme von octimine von einem Eversheds Sutherland-Team unter der Führung von Holger Holle (Partner, Corporate/M&A, Luxemburg/München) beraten. Das deutsche Team bestand aus Dr. Tobias Maier (Partner, IP), Dr. Manuela Rauch (Principal Associate, Arbeitsrecht), Jörg Käßner (Counsel, Steuerrecht), Jörg Hoffmann (Senior Associate), Marie Brodbeck (Associate, beide Corporate/M&A) und Dr. Manuel Melzer (Associate, Steuerrecht, alle München).

    Octimine wurde von einem Team von GLNS um die Partner Dr. Reinhard Ege (Corporate/M&A) und Andreas Scheidle (Steuerrecht) beraten.

    Auch Eversheds Sutherland baut im Rahmen ihrer Innovationsstrategie das Beratungsangebot für Mandanten im Bereich der Künstlichen Intelligenz weiter aus. Zum Angebot zählen unter anderem eine Partnerschaft mit der Technologieplattform Luminance zum Einsatz maschinenlernender Software zur automatisierten Vertragsanalyse und Prozessautomatisierung, DealMaster, eine Projektmanagementplattform, die bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen zum Einsatz kommt, der eDiscovery-Service ES/Locate sowie ES/Unity, eine Legal-Matter-Management-Software für die Rechtsabteilung.

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