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Eversheds Sutherland stellt neues Management in Deutschland vor – Dr. Alexander Niethammer ist neuer Managing Partner

  • Germany

    30-04-2020

    Dr. Alexander Niethammer ist ab 1. Mai 2020 neuer Managing Partner der deutschen Büros der internationalen Wirtschaftskanzlei Eversheds Sutherland. Der Technologie-Anwalt übernimmt die Rolle des Managing Partners zum neuen Geschäftsjahr von Dr. Matthias Heisse, der als globaler Leiter des Industriesektors von Eversheds Sutherland den Branchenschwerpunkt in Schlüsselindustrien wie Automobilwirtschaft und der industriellen Produktion weiter ausbaut.

    Mit Alexander Niethammer (47) übernimmt ein langjähriges Mitglied der Partnerschaft die Funktion des Managing Partners. Er ist seit 2004 als Rechtsanwalt tätig und hat seinen Beratungsschwerpunkt in den Bereichen Digitalisierung, IT und Datenschutz, sowie Vertriebsrecht. Alexander Niethammer ist seit 2008 Partner im Münchener Büro und leitet seit 2015 den Fachbereich Company Commercial, der größte der vier deutschen Fachbereiche. Dessen Leitung in Deutschland übernimmt die Hamburger Partnerin Dr. Carola Rathke zeitgleich von Alexander Niethammer.

    „Matthias Heisse hat maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung unserer deutschen Praxis, die in den vergangenen Jahren zu den dynamischsten Sozietäten am deutschen Anwaltsmarkt zählt“, sagt Helen Thomas, Managing Partnerin für Continental Europe bei Eversheds Sutherland. „Für seine Leistungen danke ich Matthias Heisse sehr. Mit seiner tatkräftigen Hilfe haben wir die konzeptionellen und strukturellen Weichen gestellt, um für die Zukunft aus einer Position der Stärke agieren zu können. In unserer globalen Strategie spielt Deutschland eine wesentliche zentrale Rolle“, so Helen Thomas weiter.

    „Alexander Niethammer ist ein unternehmerisch denkender, erfahrener und international agierender Partner, der den Erfolgskurs unserer Kanzlei weiter fortsetzen wird“, betont Heisse. „Eine Kanzlei in Deutschland aufgebaut zu haben und als Managing Partner deren Geschicke mitgestalten zu dürfen, war eine sehr erfüllende Aufgabe. Für das enorme Vertrauen und die großartige Unterstützung in den vielen Jahren möchte ich allen bei Eversheds Sutherland herzlich danken“, so Heisse weiter. „Ich freue mich nun sehr darauf, die strategische Entwicklung des Industriesektors zu gestalten und unsere Beratungsangebote noch stärker an den grenzüberschreitenden Interessen und branchenabhängigen Herausforderungen unserer Mandanten auszurichten. Meinem Nachfolger Alexander Niethammer wünsche ich viel Erfolg und stets eine glückliche Hand bei der Führung der Sozietät in der Zukunft.“

    Matthias Heisse war seit 2015 Managing Partner der deutschen Büros von Eversheds Sutherland. In dieser Zeit hat er die Entwicklung von Eversheds Sutherland in Deutschland engagiert vorangetrieben. So ist die Zahl der in der Kanzlei tätigen Anwältinnen und Anwälte in den zurückliegenden vier Jahren von 85 auf 160 gewachsen.

    Besonders die Internationalisierung der deutschen Sozietät und das stetige Wachstum sind Erfolge, die auf Heisses konsequentes und vorausschauendes Management zurückgeführt werden können. Nicht zuletzt die Fusion der von Dr. Matthias Heisse und Dr. Stefan Kursawe in 2005 gegründeten Sozietät Heisse Kursawe mit Eversheds im Jahr 2015 ist auf Heisses umsichtiges Wirken in der Zusammenarbeit mit den Partnern und Führungsgremien von Eversheds Sutherland zurückzuführen. In seine sich dann fortsetzende Amtszeit fällt die Eröffnung des vierten deutschen Büros in Düsseldorf, der Zusammenschluss von Eversheds mit der US-Kanzlei Sutherland Asbill & Brennan zu Eversheds Sutherland im Jahr 2017, sowie die erfolgreiche Integration etlicher neuer Partnerinnen und Partner, die sich der Kanzlei angeschlossen haben.

    Die Kennzahlen von Eversheds Sutherland Deutschland zeigen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum an, beim Personalwachstum auf Partner- und Associate-Ebene ebenso wie bei den Geschäftsergebnissen. So zählt Eversheds Sutherland in den zurückliegenden drei Jahren zu den expansivsten Sozietäten am deutschen Anwaltsmarkt und hat sich damit herausragend am Markt positioniert. Mit der Wahl von Niethammer, der dem lokalen Management Committee bereits seit den vergangenen vier Jahren angehörte, hat die Sozietät die Weichen auf Kontinuität gestellt. So soll der eingeschlagene Weg der in fünf wichtigen deutschen Wirtschaftsregionen präsenten Kanzlei weiter fortgesetzt werden. Mit ihrem weltweiten Netzwerk zeichnet sich Eversheds Sutherland als global agierende Rechtspraxis durch eine rechts- und branchenübergreifende Full-Service-Beratung aus und bietet gerade grenzüberschreitend tätigen Unternehmen einen nahtlosen internationalen Mandantenservice.

    „Wir bekennen uns ganz bewusst zu unserem fokussierten Full-Service-Ansatz und sind in unseren Kernbereichen Corporate/M&A, Litigation, Arbeitsrecht, Immobilien sowie Handel und Vertrieb stark aufgestellt,“ sagte der neue Managing Partner Niethammer. „Der weitere Ausbau strategisch wichtiger Wachstumsbereiche, wie Energy & Infrastructure, Regulierung, Private Equity und Compliance sowie innovative Beratungsfelder, wie zum Beispiel FinTech und Kryptowährungen, stehen im Mittelpunkt unserer Kanzleistrategie,“ so Niethammer. „Hierbei spielt die weitere Fokussierung auf globale Mandanten mit grenzüberschreitender Beratung sowie unsere tiefe Verankerung im gehobenen deutschen Mittelstand eine wichtige Rolle. Wir vereinen hochqualifizierte Expertise, Flexibilität und praxisorientierte Beratung sowie Innovation und Internationalität durch unsere globale Präsenz – diese Kombination ist unsere Stärke, in der Krise sowie in der Zukunft.“

    Bei der Fokussierung auf die qualitative Weiterentwicklung strategischer Wachstumsbereiche sollen zudem die Kernsektoren Diversified Industrials (u.a. Automotive, Chemicals, Industrial Engineering & Manufacturing) sowie Energy & Infrastructure und TMT (Technology, Media & Telecoms) eine wichtige Rolle spielen, erläutert Niethammer seine Pläne. Zudem gilt es, die Digitalisierung auf breiter Front voran zu treiben, dies betrifft eine engere Ausrichtung an den Bedürfnissen der Mandanten und der Rechtsabteilungen im Besonderen durch die Entwicklung neuer Beratungs- und Serviceprodukte ebenso wie die Automatisierung von Prozessen und den Ausbau der Digitalisierungskompetenz der eigenen Mitarbeiter.

    Personelle Veränderung gibt es auch im Fachbereich Company Commercial, in dem unter anderem die Beratung in den Bereichen Corporate/M&A, Banking & Finance, Restrukturierung sowie IT/Datenschutz und Vertriebsrecht gebündelt sind. Mit Carola Rathke übernimmt eine Banking & Finance-Partnerin die Leitung und Nachfolge des mehr als 60 Experten umfassenden Fachbereichs von Alexander Niethammer. Die Hamburger Partnerin ist auf Bankaufsichts- und Investmentrecht spezialisiert und berät in- und ausländische Banken, Finanzdienstleister und Kapitalverwaltungsgesellschaften zu allen finanzmarktregulatorischen Themen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Blockchain-basierten Finanzprodukten.

    Kontakt

    Dr. Carola Rathke, Partner

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