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Nicola Krause

Nicola Krause

Principal Associate

Rechtsanwältin

nicolakrause@eversheds-sutherland.com

+49 89 54565 241

+49 89 54565 158

Deutschland

VCard Download

Sprachen

Deutsch, Englisch

Practice areas

  • Automobilindustrie
  • Internationale Schiedsverfahren
  • Litigation / Dispute Management
  • Produkthaftung und Produktrückruf
  • Versicherung und Rückversicherung

Kompetenzen

Nicola Krause ist Principal Associate in unserer Praxisgruppe Litigation und Dispute Management.

Sie verfügt über Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Mandanten bei Rechtsstreitigkeiten vor den deutschen Zivilgerichten, insbesondere in den Bereichen Produkthaftungsrecht und Produktkonformität. Sie berät regelmäßig Unternehmen bei der Durchsetzung von Ansprüchen im Zusammenhang mit Produktfehlern oder Schadensfällen bzw. der Verteidigung hiergegen. Nicola Krause ist darüber hinaus im allgemeinen Wirtschaftsrecht tätig. Sie berät international tätige Unternehmen in komplexen Rechtsstreitigkeiten mit Auslandsberührung sowie in nationalen und internationalen Schiedsverfahren.

Nicola Krause ist Mitglied der DIS40 – Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) sowie Mitglied der Deutsch-Britischen Juristenvereinigung e.V.

Nicola Krause studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen ihres Studiums erwarb sie das „Certificate of Advanced Study and Training in Dispute Resolution“ der Tulane University School of Law (New Orleans, Louisiana) und des Instituts für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ferner absolvierte Nicola Krause eine Station ihres Referendariats bei einer internationalen Kanzlei in London. Vor ihrem Eintritt bei Eversheds Sutherland arbeitete Nicola Krause für eine internationale Wirtschaftskanzlei in Düsseldorf sowie für Wirtschaftskanzleien in Frankfurt am Main.

Ausgewählte Mandate:

  • Internationaler Großkonzern im Bereich Transport in DIS-Schiedsverfahren wegen Regressansprüchen eines Konsortialpartners aufgrund vermeintlicher Konstruktionsmängel
  • Internationaler Ventilatorenhersteller in selbstständigem Beweisverfahren wegen behaupteter Mängel- und Schadensersatzansprüche nach Havarie eines Windkanals
  • Niederländische SPV in gerichtlicher Auseinandersetzung gegen Vertragspartner wegen Ansprüchen und Rechten im Zusammenhang mit einer Asbestbelastung im Headquarter eines führenden Immobilienunternehmens
  • Turbinenhersteller in selbstständigem Beweisverfahren u.a. wegen der Nichterreichung der vereinbarten Produktionskapazität

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